LLMs & Prompting

Large Language Models (LLMs) & Prompting

Informationssysteme - Sommersemester 2026

Prof. Dr. Christian Drumm

Prof. Dr. Christian Drumm - FH Aachen
LLMs & Prompting

Lernziele

Nach dieser Einheit können Sie...

  • erklären, wie Enkoder und Dekoder im Kontext generativer KI funktionieren.
  • erklären, was die Grundlagen aktueller LLMs sind.
  • erklären, warum Prompting bei modernen LLMs funktioniert und wo die Grenzen liegen.
  • wichtige Prompt-Patterns anwenden.
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Unterschied zw. generativer und klassifizierender KI

Klassifizierende KI

Quelle: [1]

Generative KI

Quelle: [1]

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Fortschritt im Bereich generative Bilderzeugung

Quelle: [1]

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Ein einfaches, generatives Modell

Gegeben sind folgende Punke in einem 2D Koordinatensystem.[1]

Durch welches Modell wurden diese Punkte erzeugt?

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Ein einfaches, generatives Modell

Das den Daten zugrundeliegende Modell ist in folgender Abbildung dargestellt.[1]

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Generatives KNN: Autoencoder

Definition

Ein Autoencoder ist ein künstliches neuronales Netz, das dazu genutzt wird, effiziente Codierungen zu lernen. Das Ziel eines Autoencoders ist es, eine komprimierte Repräsentation (Encoding) für einen Satz Daten zu lernen und somit auch wesentliche Merkmale zu extrahieren. (Wikipedia)

Ein Autoencoder besteht aus zwei Teilen:

  • Ein Encoder-Netzwerk, das hochdimensionale Eingabedaten, in einen niedrigdimensionalen Repräsentation (Latent Space) komprimiert
  • Ein Decoder-Netzwerk, das einen gegebenen niedrigdimensionale Repräsentation wieder in den ursprünglichen Bereich dekomprimiert

Quelle: [1]

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Generatives KNN: Autoencoder

Beispiel und Demo

Quelle: [1]

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Autoencoder: Grenzen & Fallstricke

Problem 1: Overfitting

  • Ist der kompression zu groß, lernt das Netz keine Konzepte, sondern lernt genau die Trainingsdaten.

Problem 2: Lücken

  • Klassische Autoencoder weisen jedem Bild einen festen Punkt zu. Zwischen den Produktclustern ist oft "leerer Raum". Wählt man dort einen Punkt zur Generierung, erzeugt der Dekoder nur unbrauchbares Rauschen.
  • Variational Autoencoders (VAEs) erzwingen eine stetige Wahrscheinlichkeitsverteilung im Latent Space – der notwendige Schritt zu echter generativer KI
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Von Bildern zu Text: Warum Sprache anders ist

Bisher haben wir gesehen, wie komprimierte Repräsentationen Bilder generieren. Text hat jedoch eine besondere Eigenschaft: Er ist streng sequentiell und extrem kontextabhängig.

  • Ein Wort hat selten eine feste Bedeutung ohne seinen Kontext.
  • Beispiel:
    • "Der Kunde sitzt auf der Bank."
    • "Der Kunde zahlt Geld auf der Bank ein."

Der technologische Durchbruch zur Lösung dieses Problems erfolgte 2017 durch die Transformer-Architektur.

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Transformer-Architektur: Definition & Konzept

Ein Transformer ist eine Netzwerk-Architektur, die speziell darauf ausgelegt ist, langreichweitige Abhängigkeiten in Texten effizient zu erfassen.[2]

  • Vorgestellt im Google-Paper "Attention Is All You Need" (2017)[2].
  • Kernaufgabe
    • "Next Token Prediction"
    • Generative Modelle (wie GPT = Generative Pre-trained Transformer) berechnen Wahrscheinlichkeiten für das exakt nächste Wortstück (Token), basierend auf dem bisherigen Text.
  • Der Paradigmenwechsel:
    Weg von streng sequentiellen Analysen hin zur parallelen Betrachtung des gesamten Textes.
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Transformer-Architektur: Funktionsweise (Self-Attention)

Das Herzstück ist der Self-Attention-Mechanismus. Anstatt Wörter isoliert zu betrachten, lernt das Modell, wie stark jedes Wort im Satz mit jedem anderen Wort zusammenhängt.

Intuition: Wenn das Modell das Wort "Bank" verarbeitet, richtet es seine "Aufmerksamkeit" (Attention) stark auf das Wort "sitzt"

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Transformer-Architektur: Aufbau

  • Encoder-Decoder-Struktur
  • Auto-regressive: zuvor generierten werden Symbole als zusätzliche Eingabe bei der Generierung der nächsten verwendet

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Transformer-Architektur: Grenzen & Fallstricke

Die technische Funktionsweise (Wahrscheinlichkeiten statt Datenbanken) führt zu bekannten Risiken:

  1. Halluzinationen: Das Modell liefert immer das wahrscheinlichste nächste Wort, nicht zwingend das faktisch korrekte.
  2. Kosten & Kontextfenster: Die Berechnung der Attention-Gewichte zwischen allen Wörtern wird exponentiell teurer, je länger das Dokument ist.
  3. Blackbox: Welche Gewichte genau dazu führen, dass ein Modell eine bestimmte Empfehlung gibt, ist nicht nachvollziehbar.
  4. Ethik & Trainingsdaten: Modelle werden auf urheberrechtlich geschützten Daten trainiert.
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Prompting

Nachdem wir wissen, dass Modelle das "wahrscheinlichste nächste Wort" vorhersagen: Wie bringen wir sie dazu, nützliche Dinge zu tun?

  • Der Prompt ist unser Eingabetext. Er gibt den Kontext vor, aus dem das Modell die nächsten Wörter ableitet.
  • Prompting ist keine Programmierung, sondern eine (weiche) Spezifikation.

Vorgehensweisen

Im "The Prompt Report" Paper [3] wird systematisch untersucht, welche Vorgehensweisen existieren.

  • Erfolgreich sind vor allem Techniken, die Kontext strukturieren, Beispiele geben und Gedankengänge erzwingen.

Prompting vs. Prompt Engineering

  • Prompting: Die bloße Eingabe von Text.
  • Prompt Engineering: Ein systematischer, iterativer Prozess zur methodischen Gestaltung und Optimierung von Eingaben für reproduzierbare Ergebnisse.
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Architektur eines modernen LLM-Systems

Ein modernes ChatGPT oder Copilot ist nicht nur das nackte LLM. Es ist ein System aus mehreren Schichten, z.B.:

  • System Prompt:
    • Die globale Anweisung an das Modell (z.B. Rolle, Tonalität, strenge Regeln).
    • Kann über API übergeben werden, um das Verhalten für die gesamte Session zu "programmieren".
  • User Prompt: Ihre eigentliche Eingabe.
  • Guardrails: Vor- und nachgelagerte Filter, die unabhängig vom Modell agieren (blockieren z.B. Hassrede oder filtern Firmengeheimnisse).
  • Das LLM: Generiert Ausbage auf Basis der Eingaben.

Wichtig: Viele der Fortschritte der Chatbots basieren nicht auf besseren Modell sondern den verfügbaren Werkzeugen und Schnittstellen.

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Exkurs: "System Prompt Leaks"

Obwohl System Prompts verborgen sein sollen, gelingt es Nutzern (durch Tricks oder "Jailbreaks") regelmäßig, diese aus Chatbots auszulesen.

  • Was wir daraus lernen: Wir sehen exakt, wie Firmen wie OpenAI oder Anthropic ihre Modelle instruieren (Tools, Tonalität, verbotene Themen).

  • Beispiel: Gemini 3.1 pro

    You are Gemini. You are a helpful assistant. Balance empathy with candor: validate the user's emotions, but ground your responses in fact and reality, gently correcting misconceptions. Mirror the user's tone, formality, energy, and humor. Provide clear, insightful, and straightforward answers. Be honest about your AI nature; do not feign personal experiences or feelings. (Quelle: https://github.com/asgeirtj/system_prompts_leaks)

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Der Aufbau eines guten Prompts

Eine strukturierte Methode für den Aufbau eines guten Prompts ist der "Role-Context-Task" Framework (oft ergänzt um Format und Constraints).

  1. Role (Rolle): "Du bist ein erfahrener Supply Chain Manager."
  2. Context (Kontext): "Die Lieferung ist 3 Wochen zu spät, es droht ein Produktionsstopp."
  3. Task (Aufgabe): "Schreibe eine E-Mail an den Lieferanten zur Eskalation."
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Technik 1: Few-Shot Prompting

Konzept

Wir geben dem Modell im Prompt 2-3 konkrete Beispiele (Input Output) mit, bevor es die eigentliche Aufgabe löst.

  • Referenz: Beschrieben im Paper "Language Models are Few-Shot Learners" [4].
  • Nutzen: Das Modell "lernt" Muster und Output-Formate sofort.

Beispiel (RTC basiert)

Rolle: Du bist Controller.
Kontext: Wir kategorisieren Spesen nach Kostenstelle.
Task: Klassifiziere folgende Spesen.
Beispiel 1: "Taxi zum Flughafen" Reisekosten
Beispiel 2: "Mittagessen mit Kunde" Bewirtung
Aufgabe: "Hotel in Berlin"

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Übung: Few-Shot Prompting

Sie sollen Kundenfeedback in die Kategorien Technik, Preis, Bedienung, Sonstiges klassifizieren und die Stimmung des Feedbacks bewerten. Die Antwort soll im JSON-Format erfolgen.

  • Beispiel 1:
    • Eingabe: "Die App lädt seit dem Update ewig."
    • Ausgabe: {"kategorie": "Technik", "sentiment": "negativ"}
  • Beispiel 2:
    • Input: "Das neue Abo-Modell ist für den Funktionsumfang echt fair."
    • Output: {"kategorie": "Preis", "sentiment": "positiv"}
  • Beispiel 3:
    • Input: "Ich finde den Button zum Speichern einfach nicht."
    • Output: {"kategorie": "Bedienung", "sentiment": "neutral"}

Übung (5 Min)

  1. Erstellen Sie einen Zero-Shot Prompt (ohne Beispiele).
  2. Erstellen Sie einen Few-Shot Prompt nach dem gezeigten Template mit 3 Beispielen.
  3. Testen Sie verschiedene Eingaben und vergleichen Sie welche Variante sich wie verhält.
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Technik 2: Chain of Thought (CoT)

Konzept

Statt direkt nach der Antwort zu fragen, fordern wir das Modell auf, Schritt für Schritt zu denken.

-Da LLMs nicht "vorausplanen" können, generieren sie durch das Aufschreiben der Gedankengänge einen eigenen Kontex

Template (RTC basiert)

Rolle:...
Kontext:...
Task:...

Denke Schritt für Schritt. Gib alles Zwischenschritte aus.

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Übung: Chain of Thought

Übung (5 min)

Versuchen Sie die folgenden Fragen mit einem LLM zu lösen.

  • Löse

  • Ich bin zum Markt gegangen und habe 10 Äpfel gekauft. Ich habe dem Nachbarn zwei Äpfel und dem Handwerker ebenfalls zwei Äpfel gegeben. Dann habe ich noch 5 Äpfel gekauft und 1 davon gegessen. Wie viele Äpfel hatte ich noch übrig?

Was stellen Sie fest? Hilft der Chain-of-Thought-Ansatz?

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Technik 3: Tree of Thought (ToT)

Konzept

Wenn ein Problem sehr komplex ist (z.B. Strategie), lassen wir das Modell erst mehrere Lösungswege entwerfen, bewerten und sich dann für den besten entscheiden.

Beispiel (RTC basiert)

Rolle: Du bist Chief Marketing Officer.
Kontext: Produkteinführung bei begrenztem Budget (50.000€).
Task: Entwickle die beste Kampagnen-Strategie.

  • Schritt 1: Entwirf drei komplett unterschiedliche Strategie-Ansätze.
  • Schritt 2: Bewerte jeden Ansatz kritisch (Pros/Cons).
  • Schritt 3: Wähle basierend darauf den besten Ansatz aus und formuliere den Plan.
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Übung: Tree of Thought

Szenario

Pricing-Strategie für ein neues Software-Produkt (SaaS).

Übung (5 Min)

Nutzen Sie das ToT-Template, um das LLM verschiedene Preismodelle (Freemium, Pay-per-Use, Flatrate) entwerfen und evaluieren zu lassen.

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Technik 4: Rückfragen erzwingen

Konzept

LLMs tendieren dazu, sich Antworten auszudenken (Halluzination), wenn Kontext fehlt. Wir können dieses Verhalten per Prompt umdrehen.

Beispiel (RTC basiert)

Kontext: Ich möchte ein neues CRM-System einführen.
Task: Hilf mir bei der Anforderungsanalyse.
Regel: Du darfst noch KEINE Lösung vorschlagen. Stelle mir stattdessen genau die 3 wichtigsten Rückfragen (nacheinander), um meine Situation zu verstehen.

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Übung: Rückfragen erzwingen

Szenario

Requirements Engineering / Anforderungsaufnahme.

Übung (5 Min)

Bitten Sie ein LLM, einen Prozess für "Onboarding neuer Mitarbeiter" zu entwerfen.

  • Variante 1: "Schreibe einen Onboarding-Prozess."
  • Variante 2: Nutzen Sie das Template und befehlen Sie dem Modell, zuerst Fragen zu Firmenkultur, IT-Ausstattung und Dauer zu stellen.
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Meta-Prompting: LLMs für Prompt Engineering nutzen

Warum den Prompt komplett selbst schreiben, wenn Sie dafür ein LLM nutzen können?

Meta-Prompting bedeutet, dass wir ein LLM bitten, einen optimierten Prompt für uns zu generieren.

Beispiel-Prompt für Meta-Prompting

Ich brauche Prompt zur Korrektur meiner Hausarbeit. Der Prüfer soll eine strenger BWL-Professor sein. Er soll die Hausarbeit:

  • Anhand etablierter BWL-Theorien prüfen
  • Rechenwege prüfen
  • Aufbau, Methodik, Quellenangaben und Argumentationslogik beurteilen
  • Konkrete Verbesserungsvorschläge geben.
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Strukturierung via Information/Promots mit Markdown

Was ist das Problem mit allen gezeigten Ansätzen?

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Strukturierung via Information/Promots mit Markdown

Lösungsansatz

  • Speichern Sie umfangreichen Kontext und Regeln in Markdown-Dateien (.md).
  • Nutzen Sie Überschriften # und Listen - um dem LLM die Struktur der Informationen
  • Verwenden sie Links um auf andere Dokumente zu verweisen.
  • Strukturieren Sie die Informationen hierarchisch

Beispiel

Allgemein
├─ rolle.md
├─ regeln.md
├─ promt-templates.md
├─ Projekt 1
│  ├─ projektdetails.md

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Limitationen des Promptings (Architekturbedingt)

Prompting und Prompt-Engineering hat harte Grenzen, die in der Transformer-Architektur liegen:

  1. Kontext-Fenster: Ist der Prompt zu lang, "vergisst" die Attention-Mechanik oft Informationen in der Mitte des Textes ("Lost in the Middle"-Phänomen).
  2. Keine echten Updates: Ein Prompt ändert nicht das angelernte Wissen (die Gewichte) des Modells. Sobald der Chat-Verlauf gelöscht wird, ist alles vergessen.
  3. Mangelnde Rechenfähigkeit: Transformer sind Sprachkalkulatoren, keine Taschenrechner. Für komplexe Mathematik helfen Prompts nicht – hier braucht man Tool-Nutzung (z.B. Python-Interpreter).
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Referenzen

[1] Foster, D. (2023): Generative Deep Learning: Teaching Machines to Paint, Write, Compose, and Play. 2. Auflage, O'Reilly Media.

[2] Vaswani, A. et al. (2017): Attention Is All You Need. NeurIPS. https://arxiv.org/abs/1706.03762

[3] Schulhoff, S. et al. (2025): The Prompt Report: A Systematic Survey of Prompt Engineering Techniques. arXiv:2406.06608v6. https://arxiv.org/abs/2406.06608

[4] Brown, T. B. et al. (2020): Language Models are Few-Shot Learners. arXiv:2005.14165. https://arxiv.org/abs/2005.14165

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